Von Saint-Jean-Saverne ging es vorbei an beeindruckenden Sandsteinfelsen und den Felsenwohnungen von Graufthal meist durch ausgedehnte Wälder nach La Petit-Pierre (Lützelstein).
28. Mai 2015
Wandertour in den Nord-Vogesen
Das verlängerte Wochenende an Pfingsten haben wir für eine gemeinsame Wandertour mit unseren Kindern und einem Freund in den Nord-Vogesen genutzt.
Von Saint-Jean-Saverne ging es vorbei an beeindruckenden Sandsteinfelsen und den Felsenwohnungen von Graufthal meist durch ausgedehnte Wälder nach La Petit-Pierre (Lützelstein).
Den Rückweg tags darauf über die Hunebourg bei Dossenheim-sur-Zinsel, die Ruine Wartenberg und den Mont St. Michel prägten die schönen Ausblicke über die Rheinebene.
Auch aus faunistischer Sicht hatte die Tour einiges Spektakuläres zu bieten.
Von Saint-Jean-Saverne ging es vorbei an beeindruckenden Sandsteinfelsen und den Felsenwohnungen von Graufthal meist durch ausgedehnte Wälder nach La Petit-Pierre (Lützelstein).
4. März 2015
Gewusst wie: schnell einen Link in Outlook-Emails oder Office-Docs einfügen
Manchmal stößt man auf clevere Computer-Tricks, weil man den Rechner unkonzentriert bedient und unerwartet etwas höchst Nützliches passiert. Neulich bin ich so auf eine Möglichkeit gestoßen, mit dem sich Hyperlinks auf Dateien hyperschnell in Outlook-Emails oder Office-Docs einfügen lassen.
Über Hyperlinks können Webseiten, aber auch Dokumente innerhalb von Computernetzen bequem mit anderen geteilt werden, ohne dass die Datei selbst angehängt werden muss.
15. Februar 2015
Zweigstellen-Update: Infos im Abspann von Datenblättern schnell aktualisieren
Kennen Sie Datenblätter? Kaum ein Unternehmen, das komplexe Produkte verkauft, kann darauf verzichten, den Kunden für ihre Entscheidung diese Informations-Essenz an die Hand zu geben: Einige Seiten bedrucktes Papier, auf denen die wesentlichen Features knapp beschrieben und die technischen Details übersichtlich auflistet werden. Nicht zu vergesssen der Abspann: Kontakt-Adresse, Web-Domain und die Niederlassungen der Firma im Kleingedruckten.
Und genau in diesen Details steckt dann der Teufel, respektive zusätzliche Arbeit. Denn die Zweigstellen ändern sich. Es kommen neue dazu, andere werden verlegt oder aufgegeben. Das passiert häufiger, als einem lieb ist. Und die Datenblätter müssen jedesmal aktualisiert werden.
Unsere Firma hat rund 50 Datenblätter, und jedes davon gibt es wenigstens in drei Sprachvarianten. Macht 150 Einheiten. Wenn das allesamt einzelne Dokumente sind, hat man ganz schön zu tun.
Besser ist es, alle Sprachversionen eines Datenblatts in eine InDesign-Datei zu packen. Und darüber hinaus die Möglichkeiten auszureizen, die InDesign in Form von Musterseiten bereithält.
16. November 2014
5 Tage, 15 Locations, 50 Statisten – professionelles Fotoshooting für INIT
Vergangenen Monat hat das INIT-Marketing-Team zusammen mit dem Team der Münchner Fotografin Kerstin Groh ein umfangreiches Shooting durchgeführt. Innerhalb von 5 Tagen wurden annähernd 11.000 Fotos an 15 verschiedenen Locations in Karlsruhe aufgenommen. Die Motive zeigen typische Situationen an Haltestellen sowie in Bussen und Bahnen, in denen INIT-Produkte den ÖPNV voranbringen. In Szene gesetzt wurde auch der Alltag eines Verkehrsbetriebs mit Leitstelle und Fahrer-Warteraum sowie die Servicedienste der INIT.
Dabei gestaltete ich im Vorfeld den Auswahlprozess zur Festlegung der Motive und entwickelte die Detailplanung, mit der Fototeam, Statisten und externe Beteiligte während des Shootings koordiniert wurden. Meine Rolle am Set bestand darin, im Dialog mit der Fotografin das endgültige Bilddesign in puncto Perspektive und Tiefenschärfe festzulegen. Das hat sehr viel Spaß gemacht und war äußerst interessant. Nochmals herzlichen Dank an Kerstin Groh und ihr Team für die gelungene Zusammenarbeit.
20. April 2014
Raupenmassenauftreten im Dämmelwald bei Wiesloch
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| Raupe des Großen Frostspanners (Erannis defoliaria) |
4. Februar 2014
Relaunch des INIT Kundenmagazins
Die Kundenmagazine der INIT präsentieren sich von heute an in neuem Design. Beim Relaunch war es uns wichtig, den Kunden durch ein großzügiges, leichtes Layout mit großformatigen Bildern Appetit aufs Lesen zu machen. Mehr Weißraum sorgt für den richtigen Fokus und verschiedene Hervorhebungen machen es einfacher, die wesentlichen Informationen schnell zu erfassen.
Außerdem soll die Gestaltung des Magazins künftig schneller von der Hand gehen. Durch die Entwicklung verschiedener Musterseiten-Typen, die konsequente Verwendung von Formatvorlagen für Text- und Gestaltungselemente und die Anlage von Bibliotheken, über die diese abgerufen werden können, lassen sich die Ausgaben nun sehr effizient in InDesign erstellen und in andere Sprachversionen überführen. Sogar die Umformatierung vom europäischen A4- auf das amerikanische Letter-Format gelingt ohne großen Aufwand.
Das Kundenmagazin der INIT erscheint dreimal pro Jahr in vier verschiedenen Ausgaben und wird weltweit verschickt.
Außerdem soll die Gestaltung des Magazins künftig schneller von der Hand gehen. Durch die Entwicklung verschiedener Musterseiten-Typen, die konsequente Verwendung von Formatvorlagen für Text- und Gestaltungselemente und die Anlage von Bibliotheken, über die diese abgerufen werden können, lassen sich die Ausgaben nun sehr effizient in InDesign erstellen und in andere Sprachversionen überführen. Sogar die Umformatierung vom europäischen A4- auf das amerikanische Letter-Format gelingt ohne großen Aufwand.
Das Kundenmagazin der INIT erscheint dreimal pro Jahr in vier verschiedenen Ausgaben und wird weltweit verschickt.
6. Mai 2013
Halber Job, volle Kraft
Seit zwei Jahren habe ich nun einen halben Job. Meine Frau arbeitet Vollzeit. Unsere Kinder besuchen nach der Schule einen Hort, bekommen dort ein Mittagessen und machen ihre Hausaufgaben. Diesbezüglich sind wir also in einer komfortablen Situation. Ich bin froh, dass ich die Stelle gefunden habe. Dafür nehme ich es in Kauf, täglich fast zwei Stunden für den Hin- und Rückweg aufzubringen.
Fünf Stunden sind ein enges Zeitfenster. Will man unter diesen Bedingungen etwas bewegen, muss man sehr fokussiert sein. Ich kann nicht jederzeit noch eine halbe Stunde draufpacken, weil Besprechungen deutlich länger dauern als vorgesehen. Wenn ich das Büro betrete, habe ich meine Agenda im Kopf, an der ich mit voller Kraft arbeite. Die souveräne Lockerheit, die andere im Umgang mit ihrer Zeit an den Tag legen, geht dabei verloren.
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